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e-Fatbike – Ein Erfahrungsbericht

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Da in der Technologieregion Karlsruhe sowie hier in Bruchsal immer mehr e-Bikes in freier Wildbahn gesichtet werden, und ich als Projektleiter bei 3We bereits persönlich mit der Gestaltung einiger Ladesäulen betraut war, schien es nur logisch, mich selbst einmal auf eine Testfahrt zu begeben.

Wobei die Bezeichnung e-Bike in meinem Falle etwas untertrieben scheint, da die Reifen meines Gefährts eher denen eines Traktors ähnelten. Es war also die Testfahrt mit einem sogenannten e-Fatbike – gebaut für unebenes Terrain wie Sand, Schnee und Matsch.
Meine Teststrecke: asphaltierte Straßen im schönen Allgäu.

Schon beim ersten Treten in die Pedale demonstrierte das elektrisierte Biest seine ungezähmte Kraft, was daran lag, dass es bereits zu Beginn auf dem schnellsten motorisierten Gang eingestellt war.

Wählen konnte man zwischen Eco, Touring, Sport und Turbo. Für die ebenen Streckenabschnitte reichte Eco vollkommen aus, um bei normalem Treten eine angenehm leichte Unterstützung zu haben. Je steiler die Strecke, desto größer wurde die Freude über den e-Motor, der im Turbo-Modus sogar die anspruchsvollsten Bergetappen mit Leichtigkeit meisterte.

Somit ermöglicht das e-Bike auch älteren oder nicht mehr allzu fitten Menschen größte Freiheit bei der Touren-Auswahl, was den Generationen übergreifenden Familienausflug wieder salonfähig macht. Denn ob Jung oder Alt: Spaß machen tut das Fahren mit dem e-Bike allemal!

Ein kleiner, aber kaum nennenswerter Nachteil ist meines Erachtens, dass man bei kleinem Gang manchmal das Gefühl hat, ins Leere zu treten, da die Motorunterstützung bereits bei geringem Kraftaufwand zu greifen beginnt.

Abschließend kann ich jedoch sagen, dass die Testfahrt mit dem e-Fatbike großen Spaß gemacht hat – auch wenn wirklich schnelles Fahren nur bedingt möglich ist.
Ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h stellt der sich der Motor nämlich automatisch aus (da das Fahrrad ansonsten kennzeichnungspflichtig wäre) und man muss wieder selber strampeln.

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