Corporate Blog

Google Cardboard von oben

Mit dem Smartphone in VR eintauchen

| Keine Kommentare

Virtual Reality, oft auch einfach VR genannt, wurde in den vergangenen 2-3 Jahren durch innovative Brillen geprägt. So entstand mit der Oculus Rift eine erste VR-Brille im erschwinglichen Preisbereich. Obwohl sie bisher nur für Entwickler geeignet sind, demonstrieren VR-Brillen gut, was mit der heutigen Technik alles möglich ist. So setzen fast alle Hersteller auf Technik, die viele bereits in ihrer Hosentasche tragen – Smartphones.


Moderne Smartphones bieten fast alles, was das VR-Herz begehrt: Hochauflösende Displays, Neigungs- und Beschleunigungssensoren, Kompass, GPS und Kameras. Also warum nicht einfach ein Smartphone benutzen? Das dachten wir uns auch und haben uns kurzerhand eine kleine VR-Halterung namens Google Cardboard bestellt. Für rund 15€ erhält man eine Halterung aus Pappe, die man selbst zusammenbauen kann. Das erwies sich als relativ einfach.

Google Cardboard

Eine passende App heruntergeladen, gestartet, das Smartphone in die Halterung gesteckt und die Brille an den Kopf gehalten, schon konnte es losgehen. Das Erlebnis war ausgesprochen realistisch und trotz einfacher Grafik fühlte man sich an einen anderen Ort versetzt.
Cardboard ist zwar nicht mit einer vollwertigen VR-Brille wie der Oculus Rift vergleichbar, aber bietet für wenig Geld eine gute Möglichkeit, VR auszuprobieren.

Sieht Ulkig aus (Und mit der VR-Brille sogar noch ulkiger)

Sieht Ulkig aus (Und mit der VR-Brille sogar noch ulkiger)

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Wir freuen uns über jede Empfehlung!

inaktive Social Media Buttons

Mit einem Klick aktivieren Sie die Social Media Buttons und können den Artikel dann teilen.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.